Mit dem digitalen Zwilling im Takt

Bei der Entwicklung einer Anlage für die Tamponherstellung setzte die Ruggli AG in Koblenz auf den digitalen Zwilling von Siemens. Der Rundtakttisch wurde im Vorfeld virtuell konstruiert und optimiert. Dank dieser sorgfältigen Vorbereitung konnten die Entwickler Zeit sparen und sich über eine reibungslose Inbetriebnahme freuen.

Welcher Zwilling soll es denn sein?

Die Synchronisation der realen mit der digitalen Welt eröffnet dem Maschinenbau eine Vielzahl von Möglichkeiten. Damit der hierfür benötigte digitale Zwilling aber auch wirklich einen Mehrwert generiert, sollte auch der richtige verwendet werden.

Der Weg zum digitalen Zwilling

Viele Unternehmen lassen das Potenzial ihrer Konstruktionsdaten einfach ungenutzt auf Servern oder Festplatten liegen. Dabei liessen sich diese mit wenig Aufwand für unterschiedlichste Anwendungen veredeln. Im Gespräch mit Geschäftsführer René Krebs von der Side Effects AG in Zürich.

Digitaler Zwilling reduziert manuellen Aufwand

Der digitale Zwilling verspricht eine schnellere Markteinführung neuer Produkte sowie eine deutliche Kostenreduktion bei deren Entwicklung. Vier Experten erklären, wieso es diesen braucht und beschreiben Beispiele von Unternehmen, die einen solchen bereits erfolgreich einsetzen.