Herr Eiholzer, können Sie die Herausforderung und ihre Lösung kurz umreissen?

Systeme und Anlagen verfügen über eine immer höhere Komplexität – insbesondere die Vernetzung, und damit die Abhängigkeit einzelner Systeme, erhöhen die Anforderungen im Betrieb. Die gestiegene Komplexität macht die kompetente Unterstützung von Spezialisten immer wichtiger. Mit unseren Managed System Services (MSS) bieten wir individuelle Unterstützung durch proaktive System-Services. Eine Lösung, welche hohe Produktivität und die Wirtschaftlichkeit komplexer Automatisierungs- und Antriebsprodukte unterschiedlichster Anwendungen sichert.

Warum existiert dieses Problem?

Die Produktivität und Wirtschaftlichkeit im Betrieb wird nur mit dem reibungslosen Zusammenspiel aller Systemkomponenten gesichert. Eine Dysfunktion oder gar ein Ausfall einzelner Komponenten hat heutzutage weitergreifendere Auswirkungen als dies früher der Fall war. Die effiziente Bearbeitung komplexer Support-Anfragen mit zentraler Koordination reduziert nicht nur Instandhaltungskosten, sondern schafft auch Transparenz.

Ist die Lösung modular aufgebaut?

Ja, die Siemens Managed System Services (MSS) sind modular aufgebaute Lifecyle Services. Kern dieses Angebots ist die umfassende Systemaufnahme, eine zentrale Koordination aller Serviceaktivitäten durch einen Support-Manager, die Realtime-Kollaborationsplattform sowie regelmässiges Reporting.

Was geschieht, wenn man die Lösung einsetzt?

Unsere Kunden profitieren von einer persönlichen Ansprechperson bei komplexen oder dringend Aufgaben. Auch laufende Engineering- und Instandhaltungsprojekte können so effizient und sicher abgewickelt werden. Der grosse Vorteil für unsere Kunden ist, dass der zugeteilte Service-Spezialist mit dem Projekt bestens vertraut ist. Der Service-Spezialist kann als Supporter das Problem direkt angehen, da er die nötigen Projektkenntnisse hat. Dies spart erheblich Zeit und somit auch teure Produktionsverluste. Mit der Verwendung einer MSS-ID werden solche Support Requests telefonisch oder direkt im Online-Informationssystem erfasst. Die Nutzer können den Projektstatus offener Service-Aufträge, erarbeitete Lösungen und Reportings jederzeit transparent nachvollziehen.

Bevor es diese Lösung gab, wie wie wurde das Problem gehandhabt?

Da ich ja schon seit mehr als 15 Jahren bei Siemens arbeite, ist es interessant mitanzusehen, wie sich unsere Services weiterentwickelt haben. Während früher Service-Anfragen vor allem durch die Reisezeiten aufwändig waren, können heutzutage Reisekosten und -zeiten durch moderne Lösungen wie Remote-Services erheblich gekürzt werden. Auch Stillstandzeiten und somit Produktionsausfälle werden auf ein Minimum reduziert. Das Kundenbedürfnis nach individuellen Produkten schlägt sich auch im Service nieder: Kunden möchten keine 08/15-Lösungen, sondern persönliche und individuelle Betreuung. Mit MSS ermöglichen wir diesen Kundenwunsch.

Was ist der USP dieser Lösung?

Die Effizienz bei der Lösungsfindung ist deutlich höher. Dank der engen Vernetzung kennt der Support-Manager sämtliche eingesetzten Technologien, Netzwerke und Topologien. Ein weiterer Vorteil ist, dass immer die gleiche Ansprechperson dem Kunden zur Verfügung steht. Der persönliche Support Manager hat die transparente Einsicht in alle vertragsrelevanten Servicearbeiten und in den aufgeführten Projektstatus. Ausserdem kennt er sowohl die installierte Basis wie auch die Prozesse beim Kunden.

Was geschieht, wenn man die Lösung einsetzt?

Unsere Kunden profitieren von einer persönlichen Ansprechperson bei komplexen oder dringend Aufgaben. Auch laufende Engineering- und Instandhaltungsprojekte können so effizient und sicher abgewickelt werden. Der grosse Vorteil für unsere Kunden ist, dass der zugeteilte Service-Spezialist mit dem Projekt bestens vertraut ist. Der Service-Spezialist kann als Supporter das Problem direkt angehen, da er die nötigen Projektkenntnisse hat. Dies spart erheblich Zeit und somit auch teure Produktionsverluste. Mit der Verwendung einer MSS-ID werden solche Support Requests telefonisch oder direkt im Online-Informationssystem erfasst. Die Nutzer können den Projektstatus offener Service-Aufträge, erarbeitete Lösungen und Reportings jederzeit transparent nachvollziehen.

Bevor es diese Lösung gab, wie wie wurde das Problem gehandhabt?

Da ich ja schon seit mehr als 15 Jahren bei Siemens arbeite, ist es interessant mitanzusehen, wie sich unsere Services weiterentwickelt haben. Während früher Service-Anfragen vor allem durch die Reisezeiten aufwändig waren, können heutzutage Reisekosten und -zeiten durch moderne Lösungen wie Remote-Services erheblich gekürzt werden. Auch Stillstandzeiten und somit Produktionsausfälle werden auf ein Minimum reduziert. Das Kundenbedürfnis nach individuellen Produkten schlägt sich auch im Service nieder: Kunden möchten keine 08/15-Lösungen, sondern persönliche und individuelle Betreuung. Mit MSS ermöglichen wir diesen Kundenwunsch.

Was ist der USP dieser Lösung?

Die Effizienz bei der Lösungsfindung ist deutlich höher. Dank der engen Vernetzung kennt der Support-Manager sämtliche eingesetzten Technologien, Netzwerke und Topologien. Ein weiterer Vorteil ist, dass immer die gleiche Ansprechperson dem Kunden zur Verfügung steht. Der persönliche Support Manager hat die transparente Einsicht in alle vertragsrelevanten Servicearbeiten und in den aufgeführten Projektstatus. Ausserdem kennt er sowohl die installierte Basis wie auch die Prozesse beim Kunden.

Gibt es Kennzahlen zu einer Art Return-on-Invest? Oder können Sie sonst eine konkrete Zahl nennen, die eine Einsparung betrifft, die man mit dieser Dienstleistung hat?

Wir messen die Resultate in «Anlage-Verfügbarkeit in %» und wer diese Kennzahl mit dem Einsatz von MSS berechnet, merkt schnell, dass sich solche Services lohnen.

Seit wann bieten Sie diese Dienstleistung an?

Die Dienstleistung in dieser Ausprägung wird seit knapp zwei Jahren angeboten.

Arbeiten Sie bereits an einer Weiterentwicklung und welche wird dies sein?

Wir haben vor kurzem das Online-Informationssystem erweitert. Neu gibt es die Funktion «Company View»: Projektspezifische Details sind nun für alle Projektbeteiligten einsehbar. Die Nutzer können den Projektstatus offener Service-Aufträge, erarbeiteter Lösungen und Reportings jederzeit transparent nachvollziehen. Aktuell arbeiten wir an der Integration von «Augmented Reality»-Technologien wie beispielsweise AR-Brillen. Wir sind stets dran, unsere Services auszubauen und bilden unsere Mitarbeiter laufend aus. Wie auch immer sich der Bereich «Maintenance» in Zukunft weiterentwickelt – wir passen unsere Services entsprechend an.

Managed System Services von Siemens im Einsatz

Kurze Reaktionszeiten und effiziente Supportlösungen – seit 2013 nimmt der Hersteller von Nahrungsergänzungsmitteln und Aromen DSM Nutritional Products für eine reibungslose Produktion externen Support in Anspruch. Mit den Managed System Services von Siemens ist das Unternehmen für alle Fälle gerüstet.

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Vom 12. bis 13. Februar 2020 findet die 13. Ausgabe der Maintenance Schweiz in Zürich statt. «Technik und Wissen» unterhält einen Eventblog und berichtet dort im Vorfeld über alles, was sich mit Anlagenwartung, Ersatzteilen, Smart Maintenance, Arbeitssicherheit und technischen Lösungen auseinandersetzt.

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Text: Technik und Wissen

Bildquelle: Siemens

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www.siemens.ch

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siemens.de/mss

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