An der TU Wien wird an extrem präzisen 3D-Druck-Technologien geforscht. Eine neue Methode erlaubt es nun, besser und effektiver nach passenden Materialien zu suchen.

Warum wir künftig immer mehr über den Deckelrand hinausschauen müssen. Das erklärt unser heutiger Gastautor Thomas Menholz im folgenden Text, der zum Denken anstossen soll in puncto Arbeit 4.0, Ethik 4.0, Umwelt 4.0 und Gesellschaft 4.0 (Bild: Pixabay).

Durch die pulverbettbasierte, industrielle 3D-Druck-Technologie von EOS gelang es, die 122 Einspritzdüsen, die Grund- und Frontplatte sowie den Verteilerdom mit den entsprechenden Zuleitungsstutzen für die Treibstoffe Wasserstoff und Sauerstoff als integrales Bauteil zu drucken.