Bislang ist das industrielle Greifen vergleichsweise starr gestaltet: Die Geometrie der Teile muss bekannt sein, ebenso die genaue Aufnahme- und Ablageposition. In Verbindung mit der smarten Fabrik rückt aber zusätzlich die Flexibilität in den Fokus. Hier kann die künstliche Intelligenz helfen, sagte sich die Firma Schunk und machte sich ans Werk.

Die neue Industrieroboterserie von Mitsubishi Electric kombiniert reduzierte Zykluszeiten mit skalierbaren Sicherheitsfunktionen und bietet vielfältige Anschlussmöglichkeiten zur einfachen Integration in Produktionssysteme. Auch der Einsatz von künstlicher Intelligenz kommt nicht zu kurz.