Cyberattacken nehmen zu, einfache und gute Lösungen bei Firmen sind deshalb gefragt. Hier kommt eine von Salvador Technologies. Ihre Cyber-Recovery-Geräte sichern Daten bestmöglich und können bei Bedarf innert Minuten auf dem PC wiederhergestellt werden. 

Digitale IoT-Komponenten haben das Potenzial, kritische Infrastrukturen (KRITIS) effizienter und vor allem ausfallsicherer zu gestalten. So auch die Kläranlage in Yverdon. Dem Genfer Systemintegrator AMICS gelang es, diese im Zuge von Modernisierungsarbeiten für die Zukunft zu rüsten.

Für die Auswertung von Sensor- und Aktordaten in der Cloud braucht es einen durchgängigen und sicheren Prozess. Auf was bei dessen Auslegung zu achten ist, erklärt Professor Dominik Schatzmann von der Berner Fachhochschule im Gespräch.

Michael Kummer, Geschäftsführer der Küffer Elektro-Technik AG, spricht über Erfahrungen mit «Predictive Maintenance» und «Data Management» und erklärt, wie sein Unternehmen damit neue Dienstleistungen kreiert. 

Bei der Entwicklung einer Anlage für die Tamponherstellung setzte die Ruggli AG in Koblenz auf den digitalen Zwilling von Siemens. Der Rundtakttisch wurde im Vorfeld virtuell konstruiert und optimiert. Dank dieser sorgfältigen Vorbereitung konnten die Entwickler Zeit sparen und sich über eine reibungslose Inbetriebnahme freuen.

Mit welchen Produkten und Lösungen wird Harting in den nächsten Monaten auf den Markt kommen? In einem virtuellen «Harting Experts Camp» stellte die Firma ihre Neuheiten vor: von der sicheren Kontaktierung modularer Energiespeicher bis zu geschirmten Module für Leistung und Signale.

Das Internet of Things (IoT) ist interessant für Cyberkriminelle als Angriffsvektor für den Abfluss von Daten und Intellectual Property über diese smarten Produkte. Es wäre realitätsfern, hundertprozentige Sicherheit zu erwarten, es gibt jedoch einige Empfehlungen an Unternehmen zum Schutz ihrer Daten gegen Angriffe von aussen oder Datenverluste respektive Datenlecks von innerhalb.

Der abgewandelte Werbeslogan aus der Finanzwelt passt sehr gut zur Fluidbranche: Sieben Firmen zeigten auf der Sonderschau «Smart Power Transmission and Fluid Power Solutions» der Hannover Messe und des VDMA, wie sie bereits den Weg zum «Internet-of-things (IoT)» freimachen.

Durch künstliche Intelligenz und die damit verbundenen Qualitätsverbesserungen besteht die Chance, den Schweizer Werkplatz attraktiver zu gestalten. Das Internet der Dinge (IoT) hat das Zeug, mittels intelligenten und automatisierten Abläufen, die höheren Personalkosten in der Schweiz wettzumachen.

Infotainment-Systeme, Parkautomatiken, Apps für mehr Fahrkomfort: Das Internet der Dinge erobert das Auto in Höchstgeschwindigkeit. Was dem Fahrer deutlich mehr Komfort verspricht, eröffnet Herstellern und Handel geradezu einzigartige Kundenbindungspotenziale.